Ein Mann bewertet den SOLUTE-Bewerbungsprozess mit fünf Sternen

Meine ersten 365 Tage SOLUTE

Alles begann mit einem Mausklick. Die Bewerbung war abgeschickt, kurz darauf kam die Eingangsbestätigung. Warten und hoffen und dann ging es Schlag auf Schlag. Das Telefon klingelte und eine sehr freundliche Stimme meldete sich: „Hallo Herr Köhler, Franziska Bohnhardt von der Firma SOLUTE, passt es bei Ihnen gerade?“

Es erfolgte ein erstes telefonisches Herantasten und viele Fragen zu meiner Person in angenehmer Atmosphäre. Man hatte gleich das Gefühl, dass SOLUTE wirklich bestrebt ist, den Menschen am anderen Ende der Leitung so gut wie möglich abzuholen und kennenzulernen. Besonders in meinem Fall sehr sinnvoll, da uns zum damaligen Zeitpunkt gute 500 Kilometer trennten. Ich bewarb mich nämlich aus einer Hafenstadt an der Nordsee direkt in die Hauptstadt.

Kaum verschnauft vom Telefonat, kam einige Tage später ein weiterer Anruf. Wieder Frau Bohnhardt mit der erfreulichen Nachricht, dass man mich gerne persönlich kennenlernen würde und zu einem Gespräch nach Berlin einlädt. Minuten später eine E-Mail von SOLUTE und ein neuer Name tauchte auf: Julia Schodorf, die mir die Einladungsbestätigung mit sämtlichen Details, den Gesprächspartnern und dem geplanten Ablauf des Assessment-Tests sendete. Bei SOLUTE ist es nämlich üblich, dass Bewerber nicht nur telefonisch und persönlich interviewt werden, sondern auch ein kleiner Eignungstest vor Ort gemeistert werden muss.

Dann war der große Tag da. Das Wetter war gut und ich freute mich, die mir bereits von der Homepage bekannten Gesichter von Angesicht zu Angesicht kennenzulernen. Im ersten Stock in den Räumlichkeiten von SOLUTE am Gendarmenmarkt angekommen, begrüßte mich Jessica Knespel sehr freundlich und nahm mir so ein wenig die Aufregung. Nach kurzer Wartezeit, die mit Kaffee und Lesematerial im Empfangsbereich überbrückt wurde, holte mich Franziska Bohnhardt ab, hieß mich herzlich willkommen und schuf mit ein wenig Small Talk schnell eine lockere Atmosphäre.

Dann ging es los. Auf ein Erstgespräch mit Frau Bohnhardt und Frau Pscherer folgte der Test und schließlich empfingen mich der Gründer und Geschäftsführer Herr Florian Winkler und die Senior-Projektleiterin sowie Mitglied der Geschäftsführung Frau Christina Krey zu einem Kennenlernen. Die Begrüßung war ebenfalls sehr angenehm und man hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, unter Druck gesetzt oder durch Fragen hinters Licht geführt zu werden. Das Gespräch war offen, ehrlich und auf Augenhöhe.

Hier ein kleiner Zeitsprung zum Tag der Einstellung. Nachdem alle Formalitäten erledigt waren und man sich an seinem Platz zurechtgefunden hatte, ging es auch direkt los. Ich bekam erste Aufgaben und wurde sehr gezielt und zugleich mit Bedacht an das Thema Research herangeführt. Immer an der Seite von Franziska Bohnhardt, die mich sehr engmaschig unterstützte und beriet. Sie schaffte es, mir innerhalb von 6 Wochen die Basics für die Tätigkeit eines Junior Research Consultant zu vermitteln.

Ich erlernte im ersten Schritt den Ident, das gezielte Suchen passender Kandidaten für ein bestehendes Projekt. Je nach Fortschritt wurden mir immer mehr und mehr Aufgaben anvertraut. Ich empfand es als eine Mischung aus gezielter Heranführung und Unterstützung bei allen Aufgaben, aber auch als eine gesunde Portion Hands On.

Anfangs arbeitete ich viel in Tandems mit den erfahreneren Kollegen, unterstütze in bestehenden Projekten den verantwortlichen Researcher im Ident von Kandidaten oder bei der Erstellung von Zielfirmenlisten sowie bei telefonischen Ansprachen.

Etwas Wasser den Berg hinunter und mit gestiegenen Fertig- und Fähigkeiten erhielt ich mein erstes eigenes Projekt. Ich sollte einen passenden Kandidaten für eine Oberarzt-Position in der Neurochirurgie finden. Dies war womöglich der Grundstein für mein bis heute anhaltendes Interesse am gesamten Spektrum der Chirurgie. In der ganzen Zeit wurde ich immer unterstützt und begleitet, erhielt regelmäßige Feedbacks, Tipps und Hinweise von den Projektleitern und Kollegen, was sicher auch meine erste erfolgreiche Besetzung möglich machte.

Generell fühlte ich mich nie allein gelassen. Es fühlte sich eher an wie viel Gestaltungsraum mit einer Sicherheitsleine im Background. Und natürlich passierten auch Fehler und Patzer, auf welche ich jedoch entweder direkt hingewiesen oder in einem der regelmäßigen Feedback-Gespräche aufmerksam gemacht wurde. Diese Fehler wurden jedoch immer als Marker für eine Verbesserung gesehen. Es wurde genau analysiert, wo man ansetzen kann, damit der Fehler nicht wieder passiert.

Bild von Tim Koehler

Von Monat zu Monat vertiefte ich mich mehr und mehr in die Materie und die Rolle eines Headhunters. Die Arbeit war gepaart mit regelmäßigen Schulungen und Weiterbildungen. So stieg auch die Projektanzahl und ich bekam immer mehr Verantwortung. Ich wurde routinierter und sicherer.

Direkt zu meiner Anfangszeit erlebte ich dann auch mein erstes Team-Event. Eine Bootstour auf der Spree bei herrlichem Wetter, Essen, Drinks mit dem gesamten Team. Darauf folgten viele weitere, schöne und erinnerungswürdige Events mit den SOLUTE-Kollegen; es wurde also schon von Anfang an eine familiäre Atmosphäre geschaffen, die bis heute anhält.

Aus heutiger Sicht und 1 Jahr später kann ich voller Stolz behaupten, ein Teil von SOLUTE zu sein und es war definitiv die beste Entscheidung, mich damals beworben zu haben. Ich wurde von Anfang an aufgenommen, als wäre ich schon ewig in der Firma. Ich erhalte immer Unterstützung aus allen Reihen, wenn ich diese gerade benötige. Auch nach einem Jahr und mit gestiegenen Fähigkeiten spüre ich, dass es immer noch besser gehen kann. Projekte werden komplexer, Positionen werden anspruchsvoller und die Zeit knapper.

Wenn man sich dafür entscheidet, den Weg als Headhunter zu gehen, dann erhält man bei SOLUTE das richtige Handwerkszeug, Coaching und optimale Unterstützung. Nach wie vor beeindruckt mich die geballte Ladung an Wissen und Input, die man von allen Kollegen vermittelt bekommt und wie man selbst merkt, dass man immer besser und besser wird. Auf die nächsten gemeinsamen 365 Tage, Erfolge und Wachstum!

 

Tim Köhler, Junior Research Consultant

 

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